Safety first jetzt auch bei Chemiepaletten

Unter dem Motto „Die Chemie stimmt“ hat die European Pallet Association e.V. (EPAL) auf ihrer Pressekonferenz am 16. November 2017 in Düsseldorf die unabhängig qualitätsgesicherten EPAL CP-Paletten vorgestellt. Damit erweitert die EPAL ihr bestehendes Ladungsträger-Portfolio um neun qualitätsgesicherte Holzladungsträger, die unter anderem in der chemischen Industrie eine wichtige Rolle spielen.

Die EPAL übertrage ihr anerkanntes und bewährtes System der Normierung und unabhängigen Qualitätssicherung auf die weit verbreiteten Chemiepaletten und schliesse damit eine Lücke in der Logistikkette der chemischen Industrie, heisst es in einer aktuellen Pressemitteilung. Preiswettbewerb und das Fehlen einer unabhängigen Qualitätssicherung hätten in der Vergangenheit häufig dazu geführt, dass Chemiepaletten nicht den Anforderungen an einen sicheren Transport von chemischen Produkten erfüllten. Aus Kreisen der chemischen Industrie sei EPAL daher häufig gefragt worden, warum es keine EPAL-Paletten im Format der Chemiepaletten gäbe. Dieser Nachfrage nach sicheren Chemiepaletten wird nun von der EPAL entsprochen.

Ab dem 1. Januar 2018 werden EPAL CP-Paletten nach dem Technischen Regelwerk der EPAL produziert und dem Markt zur Verfügung stehen. Alle EPAL CP-Paletten werden gemäß dem ISPM 15 Standard behandelt und sind für den weltweiten Warenverkehr geeignet.

Die Markteinführung findet auf globaler Ebene in allen Ländern statt, in denen EPAL-lizenzierte Paletten produziert und rekonditioniert werden.

Zur Pressemitteilung auf der Webseite von EPAL

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