FEFPEB zu Palettenbewegungen in der EU – Coronavirus

Die Regierung jedes Landes hat eigene Vorschriften für den Umgang mit der COVID-19-Krise; unsere Mitglieder und die damit verbundenen Unternehmen halten sich daran. Wir betonen jedoch, dass sie die Hersteller von Holzpaletten und -verpackungen sowie Unternehmen für überholte Paletten, Palettenpools, Sägewerke und die Logistikbranche im Allgemeinen unterstützen müssen.

Die Europäische Gemeinschaft hat eine Reihe von Richtlinien zum Schutz der Gesundheit und zur Aufrechterhaltung des Warenverkehrs herausgegeben. Diese sind unter https://ec.europa.eu/ verfügbar.

Der Verband fordert seine Mitglieder und alle Akteure in der Lieferkette auf, diese zu lesen.

(Quelle: FEFPEB)

Anpassungen beim Import von Waren mit ISPM 15 Holzverpackungen per 1. Januar 2020

Die Verordnung des BAFU über phytosanitäre Massnahmen für den Wald sowie die Verordnung über die Gebühren des Bundesamtes für Umwelt werden aufgrund der ab 1. Januar 2020 geltenden total revidierten Verordnung über den Schutz von Pflanzen vor besonders gefährlichen Schadorganismen sowie neuer Erkenntnisse zu Risiko-Warengruppen angepasst.

Die Anpassungen beinhalten unter anderem die aktualisierte Liste von importierten Risikowaren mit Holzverpackungen aus Drittländern, die in der Schweiz meldepflichtig sind.

Beim Import von Risikowaren mit Holzverpackungen aus Sperrholz oder Holzfaserplatten aus Drittländern, die der Voranmeldungspflicht nicht unterliegen, muss im e-dec System eine der folgenden Verpackungsarten ausgewählt werden:
– 4D: Kasten, Sperrholz
– 4G: Kasten, Holzfaserplatten

(Quelle: www.swiss-shippers.ch)

69. FEFPEB Kongress in Hamburg – Bericht

FEFPEB-Präsident Rob van Hoesel hat die europäischen Holzpaletten- und Verpackungshersteller auf dem 69. Kongress des FEFPEB, der vom 9. bis 11. Oktober 2019 in Hamburg stattfand, aufgefordert sicherzustellen, dass das von ihnen verwendete Holz als nachhaltig produziert zertifiziert ist. Nachhaltigkeit war Schwerpunktthema des Kongresses. Von Seiten des VHPI nahm Marco Deplazes, VHPI-Präsident, an der Veranstaltung teil.

Van Hoesel sagte den Delegierten, vor dem Hintergrund der weltweit zunehmenden Aufmerksamkeit für die Umweltbilanz von Unternehmen, müssten die Paletten- und Verpackungsunternehmen sicherstellen, dass 100 % des von ihnen verwendeten Holzes aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen, indem sie nur aus zertifizierten Quellen einkaufen. „Unsere Unternehmen und das von uns verwendete Holz sind natürlich nachhaltig – aber wir müssen sicherstellen, dass wir dies auch durch alle möglichen Zertifizierungen nachweisen können“, sagte er.

Weitere Informationen zum Kongress sind auf der Webseite des FEFPEB zu finden:

Zur Pressemitteilung

Einen ausführlichen Bericht gibt es ausserdem auf der Webseite des HPE e.V.:

Zur Webseite

(Quelle: Fédération Européenne des Fabricants de Palettes et Emballages en Bois – FEFPEB; HPE e.V.)

 

 

 

WEINIG DIMTER Verpackertage: Der Zuschnitt im Fokus

Am 23. und 24. Oktober 2019 finden in Illertissen die Verpackertage der WEINIG DIMTER AG statt. Die Veranstaltung steht unter dem Thema „Der Zuschnitt im Fokus“.

Die Besucher erwarten Fachvorträge und Livevorführungen, wie Längen und Breiten zugeschnitten sowie Kappvorgänge optimiert werden. Es sind Gastvorträge vom HPE Bundesverband, von WoodCare Solutions und der Perusch Paletten GmbH vorgesehen.

Weltweit werden Millionen von Waren transportiert. Damit die Güter sicher ans Ziel gelangen, gewinnen Verpackungskonzepte immer mehr an Bedeutung. Für eine effiziente Produktion von Verpackungen sind geeignete Fertigungsmaschinen und eine genaue Planung der Fertigungsprozesse ausschlaggebend. WEINIG DIMTER ist spezialisiert auf Kappsägen und Verleimpressen für die Massivholzverarbeitung. Zudem berät die Firma seit mehr als 60 Jahren Industrie- und Handwerksunternehmen in der Produktionsplanung.

Weitere Informationen zum Unternehmen und der Veranstaltung gibt es unter folgendem Link:
WEINIG DIMTER Verpackertage

(Quelle: WEINIG DIMTER AG)

EPAL goes India

Seit dem 1. Mai 2019 hat die EPAL ihren ersten Lizenznehmer für die Produktion von Chemiepaletten auf dem indischen Subkontinent. Der Produzent von Holzpaletten und -Transportboxen hat über die Lizenz zum Bau von Chemiepaletten hinaus auch die Lizenz zur Produktion und zur Reparatur von EPAL Europaletten erworben.

Das Unternehmen des neuen EPAL Lizenznehmers liegt im Bundesstaat Maharashtra, in der Region Taloja, unweit der Städte Mumbai und Navi Mumbai. Beides sind wichtige Wirtschaftsmetropolen für die Chemische und Petrochemische Industrie, für die Herstellung von Arzneimitteln und für den Maschinenbau.

Große, international tätige Unternehmen, die einen hohen Bedarf an ISPM 15 behandelten Qualitätspaletten für den Export haben, sind in der Region vertreten. „Die Nachfrage nach EPAL Paletten ist in den letzten Jahren enorm angestiegen. Es war eine logische Konsequenz für uns, EPAL mit in unser Sortiment aufzunehmen“, so das Argument des neuen Lizenznehmers. Darüber hinaus war es immer schon der Traum des Firmengründers gewesen, eines Tages EPAL Paletten zu produzieren. “We believe in quality”, lautet das Firmenmotto, dem sich die EPAL uneingeschränkt anschließt.

Die erste EPAL Lizenz in Indien wurde bereits 1999 zur Produktion von Gitterboxen vergeben, 2017 folgten Lizenzen zur Produktion von EPAL Europaletten und der EPAL 3-Palette.

(Quelle: www.epal.eu)