Brexit und ISPM15

Noch ist nicht klar, wie der Brexit vollzogen wird und vor allem wann. Die Unsicherheit auf Seiten der Industrie, des Handels und in der Logistik ist groß – im Vereinigten Königreich selbst, aber auch in der gesamten EU. Das britische Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten (DEFRA) hat mitgeteilt, dass, wenn das Vereinigte Königreich die EU ohne Vereinbarung verlässt, alle Holzverpackungen, einschließlich Paletten, Kisten, Kartons, Kabeltrommeln und Spulen, die sich zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU bewegen, den strengen Anforderungen der Internationalen Norm für Pflanzenschutzmaßnahmen Nr. 15 (ISPM15) entsprechen müssen und amtlichen Kontrollen unterzogen werden können.

Das bedeutet, dass alle Holzpackmittel und Paletten an den Grenzen der EU und UK auf ISPM15 hin kontrolliert werden. Problematisch kann dies für Verwender von Paletten in geschlossenen Pools werden, da deren Ladungsträger, die sich meist nur innerhalb der Grenzen der EU bewegen, in der Regel nicht ISPM15 behandelt sind. Und es wird auch über den Brexit hinaus ein Problem sein, da es im Vereinigten Königreich nicht genügend Trockenkammern gibt, um die Lücke zwischen behandelten und unbehandelten Paletten in kurzer Zeit zu schließen. In ihrem aktuellen Newsletter vom Mai 2019 weist die European Pallet Association e.V. darauf hin, dass EPAL-Paletten immer ISPM15 behandelt sind. Im Portfolio der EPAL befinde sich neben der Europalette unter anderem auch die EPAL 3 (1.000mm x 1.200 mm), die den Massen der in UK verwendeten Holzpaletten entspricht. Verwender von EPAL Paletten seien damit auf den Brexit bestens vorbereitet.

(Quelle: www.epal.eu)

Holzbau Kayser AG gibt sich neue Strukturen

Die Holzbau Kayser AG hat sich rückwirkend per 1. Januar 2019 neu gegliedert und die beiden Sparten Holzbau und Paletten in separate Einheiten ausgegliedert. Die neu gegründeten Gesellschaften firmieren von nun an Kayser Holzbau AG und Kayser Paletten AG. Ziel dieser strukturellen Veränderung sei der eigenständige Auftritt der in unterschiedlichen Märkten operierenden Einheiten, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens. Beide Gesellschaften werden weiterhin vollumfänglich vom Familienunternehmen Holzbau Kayser AG gehalten.

Zur Firmenwebseite: www.kayser.ch

(Quelle: Kayser Werke AG)

2018 war ein weiteres Erfolgsjahr für die EPAL

Bereits zum dritten Mal in Folge schließt die European Pallet Association e.V. (EPAL) ihr Geschäftsjahr mit einem sehr guten Ergebnis von über 100 Millionen produzierten und reparierten EPAL Ladungsträgern ab. 2018 produzierte und reparierte die EPAL rund 121,8 Millionen Ladungsträger. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus von 5,2% (2017 gesamt: 115,8 Millionen Stück).

Betrachtet man Produktion und Reparatur separat, wurden insgesamt 93,9 Mio. EPAL Ladungsträger produziert, 6,3% mehr als in 2017. Die Reparaturzahlen stehen wie im Vorjahr bei stabilen 27,5 Mio. Stk. Herausragend war die Steigerung der Produktion von EPAL Gitterboxen in 2018: Mit 408.076 produzierten Gitterboxen lag das Ergebnis bei plus 30% im Vergleich zu 2017.

Christian Kühnhold, CEO der EPAL: “Dank der intensiven Arbeit aller Lizenznehmer, aber auch dank der stabil starken Nachfrage im Bereich FMCG, in der allgemeinen und der Automobilzuliefer-Industrie, hat auch die EPAL eine entsprechend positive Entwicklung. Auf dieser Basis wollen wir, die EPAL, uns anstrengen, die Themen zu bearbeiten und die Hilfsmittel so bereit zu stellen, dass sich der freie Tauschpool noch besser entwickelt. Das betrifft die Weiterentwicklung bestehender Ladungsträger, z.B. zur intelligenten EPAL-Palette, oder die Markteinführung neuer Ladungsträger, wie die unabhängig geprüften EPAL CP-Paletten.“

Nach Angaben des Verbandes, sind EPAL Europaletten seit fast dreissig Jahren das Herzstück der Logistik, sie bewegen die globalen Warenströme und sind unverzichtbar für die Sicherheit und reibungslosen Abläufe gerade in automatisierten Hochregallagern. Die enormen Stückzahlen an A- und B- Qualitäten aus den Hochregallagern sorgen dafür, dass der offene Europalettenpool das engste Netz aller Tauschpoole ist. Verwender von EPAL Europaletten würden von den Vorteilen des offenen Pools profitieren, dem EPAL System, dessen Eckpfeiler die permanente Verfügbarkeit und globale Tauschfähigkeit, die Kostentransparenz und vertragliche Unabhängigkeit bilden.

Ergänzt werde das EPAL System durch die EPAL DNA, zu deren Kern die international einheitliche Normierung, die unabhängige Qualitätssicherung sowie die rechtliche Verfolgung von gefälschten Paletten gehören, heisst es in einer aktuellen Pressemitteilung.

Dank der Wiederverwendbarkeit von EPAL Paletten im offenen Pool würden Logistikkosten und der CO2-Ausstoss gesenkt. EPAL Paletten seien mit niedrigen Material- und Energiekosten reparierbar und am Ende ihres Lebenszyklus‘ vollständig recyclebar.

(Quelle: EPAL)

2018 war weiteres Erfolgsjahr für EPAL

Die EPAL erzielte 2018 erneut ein erfreuliches Ergebnis mit 121,8 Mio. produzierten und reparierten EPAL Ladungsträgern. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Plus von 5,2% (2017 gesamt: 115,8 Mio. Stk.). Betrachtet man Produktion und Reparatur separat, wurden 2018 insgesamt 93,9 Mio. EPAL Ladungsträger produziert, 6,3% mehr als in 2017. Die Reparaturzahlen stehen wie im Vorjahr bei stabilen 27,5 Mio. Stk. Herausragend war die Steigerung der Produktion von EPAL Gitterboxen in 2018: Mit 408.076 produzierten Gitterboxen lag das Ergebnis bei plus 30% im Vergleich zu 2017.

Christian Kühnhold, CEO der EPAL: “Dank der intensiven Arbeit aller Lizenznehmer, aber auch dank der stabil starken Nachfrage im Bereich FMCG, in der allgemeinen und der Automobilzuliefer-Industrie, hat auch die EPAL eine entsprechend positive Entwicklung. Auf dieser Basis wollen wir, die EPAL, uns anstrengen, die Themen zu bearbeiten und die Hilfsmittel so bereit zu stellen, dass sich der freie Tauschpool noch besser entwickelt. Das betrifft die Weiterentwicklung bestehender Ladungsträger, z.B. zur intelligenten EPAL-Palette, oder die Markteinführung neuer Ladungsträger, wie die unabhängig geprüften EPAL CP-Paletten.“

Seit fast dreißig Jahren sind EPAL Europaletten das Herzstück der Logistik, sie bewegen die globalen Warenströme und sind unverzichtbar für die Sicherheit und reibungslosen Abläufe gerade in automatisierten Hochregallagern. Die enormen Stückzahlen an A- und B- Qualitäten aus den Hochregallagern sorgen dafür, dass der offene Europalettenpool das engste Netz aller Tauschpoole ist. EPAL Europaletten Verwender profitieren von den Vorteilen des offenen Pools, dem EPAL System, dessen Eckpfeiler die permanente Verfügbarkeit und globale Tauschfähigkeit, die Kostentransparenz und vertragliche Unabhängigkeit bilden.

Ergänzt wird das EPAL System durch die EPAL DNA, zu deren Kern die international einheitliche Normierung, die unabhängige Qualitätssicherung sowie die rechtliche Verfolgung von gefälschten Paletten gehören.

Ökologische Verantwortung und Nachhaltigkeit sind weitere Kernstücke unserer DNA.

Dank der Wiederverwendbarkeit von EPAL Paletten im offenen Pool lassen sich Logistikkosten und CO2-Ausstoß senken. EPAL Paletten sind mit niedrigen Material- und Energiekosten reparierbar und am Ende ihres Lebenszyklus‘ vollständig recyclebar.

(Quelle: www.epal.eu)

Stellungnahme des FEFPEB zu einem möglichen „No Deal-Brexit“

Die Fédération Européenne des Fabricants de Palettes et Emballages en Bois (FEFPEB) hat sich in einer Stellungnahme vom 22. Februar 2019 dafür ausgesprochen, Grossbritannien im Falle eines „No Deal-Brexits“ beim Handel mit Holzpaletten und -verpackungen weiterhin wie ein EU-Mitglied zu behandeln und nicht den Anforderungen des ISPM 15-Standards zu unterstellen. Die Organisation begründet es damit, dass die Risiken für die Pflanzengesundheit durch den Austritt Grossbritanniens aus der EU nicht steigen.

Gleichwohl sei sich die FEFPEB der enormen gesetzlichen und politischen Auswirkungen des Brexits bewusst. Für den Fall, dass Grossbritannien nach einem „No Deal“ den ISPM 15-Standards unterstellt werde, plädierte die Organisation für eine pragmatische Implementierung und Kontrollpolitik, um eine verheerende Unterbrechung des Handels nach dem Brexit zu vermeiden.

Die vollständige Stellungnahme der FEFPEB ist unter folgendem Link nachzulesen:
“NO DEAL” EXIT UNITED KINGDOM: STATEMENT FOR WOODEN PALLETS AND PACKAGING

(Quelle: FEFPEB)

BAFU zu Holzverpackungen nach ISPM 15-Standard

Mit den Holzverpackungen im internationalen Warenhandel können gefährliche Schädlinge eingeschleppt werden. Besonders problematisch ist beispielsweise der Asiatische Laubholzbockkäfer (ALB), der gesunde Bäume innert kurzer Zeit zum Absterben bringen kann. Damit dies nicht passiert, schreibt der «International Standard for Phytosanitary Measures Nr. 15» (ISPM 15 – Standard) eine Hitze- oder Gasbehandlung von Holzverpackungen vor.

Das Bundesamt für Umwelt BAFU stellt in einem Artikel die aktuellen Einfuhr- und Ausfuhrbestimmungen vor. Ausserdem werden Tipps zum richtigen Umgang mit Holzverpackungen auf Baustellen gegeben.

Zum Artikel mit weiterführenden Links auf der Webseite des BAFU

(Quelle: BAFU)

Wegmüller AG für KMU-Preis der Zürcher Kantonalbank nominiert

Im Jahr 2019 verleiht die Zürcher Kantonalbank zum zehnten Mal den mit insgesamt 150.000 Franken dotierten Preis an Schweizer KMU, welche herausragende und vorbildliche nachhaltige Leistungen erbringen. Mit der Wegmüller AG Holz- & Kartonverpackungen mit Sitz in Attikon hat auch ein Unternehmen aus der Verpackungswirtschaft den Sprung ins Finale geschafft.

Aus rund 50 Bewerbungen haben zehn Firmen den Sprung ins Finale geschafft. Fünf davon werden am Abend des Jubiläumsanlasses und der Preisverleihung am 31. Januar 2019 in der Umwelt Arena in Spreitenbach vor mehr als 500 Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien als Preisträger ausgezeichnet.

Ein Expertenteam der Zürcher Kantonalbank hat zusammen mit einem externen Umweltexperten die rund 50 Teilnehmenden während mehreren Monaten einer detaillierten Analyse unterzogen und im Hinblick auf aktuelle und zukunftsweisende Aspekte aus den Bereichen Wirtschaft, Management, Umwelt und Gesellschaft beurteilt.

Die Jury, die sich aus den Partnern CCRS (Center for Corporate Responsibility and Sustainability) und öbu (Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften), namhaften KMU-Vertretern sowie Repräsentanten der Zürcher Kantonalbank zusammensetzt, wird die fünf Preisträger auswählen. Diese werden an der Preisverleihung am 31. Januar 2019 gekürt.

Weitere Infos unter www.zkb.ch/kmupreis

(Quelle: Packaktuell)

Lignum Direktor Christoph Starck zur Schweizer Holzdeklarationspflicht

In einem Beitrag auf der Webseite lignum.ch hat sich Christoph Starck, Direktor von Lignum, Holzwirtschaft Schweiz, Mitte Oktober mit dem Bedarf einer Anpassung der Schweizer Deklarationspflicht für Holz und Holzprodukte an die europäische Holzhandelsverordnung EUTR befasst:

Die europäische Holzhandelsverordnung EUTR und die Schweizer Deklarationspflicht für Holz und Holzprodukte sind sehr verschieden gestrickt. Die Differenz der beiden Systeme erschwert der hiesigen Holzbranche den Export in die EU erheblich. Beide Kammern der eidgenössischen Räte unterstützen nun den Ansatz, möglichst bald eine mit der EUTR identische Regelung zu schaffen. Wie ordnet die Schweiz das Feld am besten?

Holz kommt nicht überall auf der Welt aus so mustergültiger Waldwirtschaft wie in der Schweiz. Darum ist es wichtig, dass Bauherren, Einrichter und Konsumenten bewusst nach hiesigem Holz fragen. Der Rohstoff, der in unseren Wäldern gewachsen ist, ist seit 2009 auf einen Blick zu erkennen: nämlich am ‹Herkunftszeichen Schweizer Holz›. Wer beim Holzkauf darauf achtet, darf sicher sein, Material aus vorbildlich nachhaltiger Quelle zu erstehen.

Weil die Verbraucher aber heute in jedem Fall wissen wollen, woher das Holz kommt, das sie kaufen, gibt es bei uns seit 2012 auch eine Deklarationspflicht für Holz und Holzprodukte. Sie schreibt in der geltenden Fassung vor, dass man Konsumentinnen und Konsumenten bei der Abgabe von Massivholzprodukten sagen muss, um welche Holzart es sich handelt und woher das Holz kommt. Das ist zwar für die Unternehmen der Holzkette mit Aufwand verbunden, aber das Bemühen um Transparenz kommt beim Kunden an.

Die Schweizer Deklarationspflicht für Holz und Holzprodukte hat allerdings einen Geburtsfehler. Eingeführt wurde sie nämlich als helvetischer Alleingang – im Wissen darum, dass ringsum in der EU nur kurze Zeit später ein ganz anders konstruiertes Regime in Kraft treten würde: die europäische Holzhandelsverordnung EUTR, gültig seit 2013.

Die EUTR setzt nicht hinten beim Konsumenten an, sondern nimmt ganz vorne die Marktteilnehmer in dem Augenblick in die Pflicht, in dem sie Holz und Holzprodukte im EU-Binnenmarkt in Verkehr bringen. Da müssen sie Auskunft geben können über den Handelsnamen und das Einschlagsland des Holzes. Und noch mehr: Sie müssen nachweisen, dass die Ware aus legaler Herkunft stammt. Davon ist in der Schweizer Deklarationspflicht nicht die Rede.

Seit nun hüben und drüben an verschiedenen Punkten mit verschiedenen Ellen gemessen wird, erleben die Schweizer Exporteure von Holz und Holzprodukten saure Zeiten. Denn 95% des Holz-Warenverkehrs über die Grenze gehen in die EU. Und dort kämpfen die Schweizer Holz-Exporteure nun gegen die Windmühlen einer Bürokratie, die ihre währungsbedingt bereits benachteiligten Produkte grad noch einmal empfindlich verteuert. Sie geraten so gegenüber ihren Konkurrenten in der EU erheblich ins Hintertreffen.

Im Herbst letzten Jahres haben deshalb Nationalrätin und Lignum-Präsidentin Sylvia Flückiger (SVP/AG) und Ständerat Peter Föhn (SVP/SZ) zeitgleich eine Motion eingereicht, welche die Abschaffung dieses Handelshemmnisses fordert. Beide Kammern haben mittlerweile zu beiden Vorstössen ja gesagt.

Am gescheitesten wäre, die Schweiz würde nun eine Regelung einführen, die sich an der EUTR orientiert und deshalb von der EU als gleichwertig anerkannt werden kann, so etwas wie eine ‹CHTR›. Die Schweizer Deklarationspflicht gegenüber dem Konsumenten muss deswegen ja nicht gleich fallen – bloss weiter ausbauen sollte man sie nicht. Dafür hätte die Holzbranche kein Verständnis.

Wenn nun hingegen endlich auch bei uns festgeschrieben wird, dass für den Import von Raubbauholz kein Platz ist in der Schweiz, sollten die Umweltverbände eigentlich jubeln. Illegal geschlagenes Holz ist im Schweizer Markt zwar bloss eine Randerscheinung ohne mengenmässige Relevanz. Aber eben deshalb wird es die Wirtschaft nicht schmerzen, wenn ein solches Verbot kommt.

Kurz: Wird die Angleichung an die europäische Holzhandelsverordnung nun konsequent vorangetrieben, werden Wirtschaft und Umwelt gleichermassen profitieren.

Zum Beitrag auf www.lignum.ch

(Quelle: www.lignum.ch)

Christian Kühnhold ist neuer CEO bei EPAL

Ab Oktober übernimmt Christian Kühnhold die Verantwortung für das Generalsekretariat der EPAL. Dies ist in den letzten Jahren von Martin Leibrandt geleitet worden, der es auf einen guten Weg gebracht und viele neue Projekte angestoßen hat. Christian Kühnhold war zuletzt 13 Jahre CEO der PAKi Logistics GmbH und Mitglied des Boards der Faber Halbertsma Groep B.V. Er hat in diesem Rahmen vor sechs Jahren die IPP Germany GmbH mit initiiert und seitdem aufgebaut.

„Christian Kühnhold ist mit dem Palettenmarkt und dem Management offener Pools auf internationaler Ebene hervorragend vertraut“, betont Robert Holliger, der Präsident der European Pallet Association e.V. (EPAL). Im Vorstand des internationalen Verbandes ist man überzeugt, dass er der EPAL wichtige Impulse für eine erfolgreiche Weiterentwicklung geben wird. Ziel ist es, die Europalette unter der Marke EPAL weiter zu stärken, die Ausbreitung in neue Märkte voranzutreiben und weitere Produkte zu etablieren.

Ein aktuell sehr wichtiges Projekt ist iPAL, in dessen Rahmen die Europalette in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML mit Intelligenz versehen wird, um auf dieser Basis neue Geschäftsmodelle zu entwickeln.

(Quelle: European Pallet Association e.V. EPAL)